Viele Totalverluste passieren nicht beim Kaufen, sondern beim „Zulassen“: eine falsche Freigabe (Approval) reicht. Du lernst heute, was Wallet-Popups wirklich bedeuten – damit du nie blind bestätigst.
Popups sehen ähnlich aus, aber die Wirkung ist verschieden. Du brauchst diese 3 Kategorien: Signatur, Transaktion, Approval.
Oft ohne Gas. Bestätigt eine Message/Order. Wenn Domain/Message falsch wirkt: abbrechen.
Du willst listen, Popup fordert „Set approval for all“. Das ist nicht „normal“, das ist maximaler Zugriff.
Link aus DM, dann Signatur-Popup mit unklarem Text. Risiko: du bestätigst einen Auftrag im falschen Kontext.
Hohe Fees → du klickst schneller. Genau dann werden „To“ und „Approve“ übersehen.
Simuliere den Ablauf bis zum Wallet-Popup (ohne zu bestätigen). Notiere: Action-Type, „To“, und ob „Approve“ vorkommt. Ziel: du erkennst den Typ in 10 Sekunden.
In Modul 4 machen wir reale Abläufe (kaufen, listen, offer annehmen) Schritt für Schritt – inkl. der Stellen, die du im Wallet-Popup wirklich lesen musst.