In diesem Schritt bekommst du eine verständliche Landkarte: Welche Arten von Konten und Anbietern es gibt, wie du grundsätzlich von Euro in Krypto und wieder zurück kommst – und welche Rolle dein Mentor dabei spielt. Ohne Marken, ohne Verkaufsdruck.
Vielleicht spürst du es schon: Bargeld verschwindet, Filialen schließen, immer mehr läuft über Apps, Karten und „irgendwelche“ Online-Dienste. Gleichzeitig hörst du von Bitcoin, Stablecoins, Wallets und Krypto-Börsen.
Viele Menschen fühlen sich dabei hin- und hergerissen: Auf der einen Seite Bequemlichkeit („alles in einer App“), auf der anderen Seite die Frage: „Was passiert, wenn plötzlich etwas gesperrt wird?“
Dieser Schritt hilft dir, eine einfache, klare Landkarte zu bekommen:
„Freiheit entsteht nicht, wenn du alles aus der Hand gibst – sondern wenn du verstehst, was du tust.“
Hinweis: Die Akademie erklärt Modelle und Möglichkeiten. Die konkrete Anbieterwahl triffst du selbst – idealerweise im Gespräch mit deinem Mentor.
Stell dir vor, dein Geldsystem besteht aus drei Welten, die sich immer stärker berühren:
Ein „digitales Konto“ ist einfach ein Konto, das du komplett online führst – egal ob Bank, FinTech oder Krypto-Dienst. Wichtig sind drei Fragen:
Ziel dieses Schritts: Du erkennst, in welcher dieser Welten du dich gerade bewegst – und wo du eventuell blinde Flecken hast.
Du kannst dir dein Finanz-Setup wie ein kleines Haus mit drei Zimmern vorstellen. In jedem Zimmer passiert etwas anderes – alle drei zusammen ergeben dein System.
Hier läuft dein Alltag: Gehalt, Rechnungen, Miete, Einkäufe. Du nutzt Überweisungen, Lastschriften und Karten. Fast alles wird in Euro abgerechnet – deshalb bleibt dieses Zimmer immer wichtig.
Frage an dich: Wie stabil fühlst du dich hier? Hast du Plan B, falls etwas nicht funktioniert?
Das ist der Raum, in dem du Euro in Krypto und Krypto wieder in Euro tauschen kannst. Oft ist das eine separate Plattform oder App.
Frage an dich: Weißt du genau, wie dein aktueller „Umtausch-Raum“ funktioniert?
Eine Wallet ist wie ein eigener Tresor für deine digitalen Werte. Du verwahrst deine Coins selbst und hast eine geheime Wiederherstellungs-Phrase („Seed“).
Frage an dich: Bist du bereit, Verantwortung für einen eigenen Tresor zu übernehmen – oder brauchst du erst eine Lernphase mit kleineren Beträgen?
Es gibt nicht „den einen richtigen Weg“. In der Praxis tauchen immer wieder drei Grundmodelle auf, die du mit deinem Mentor besprechen kannst:
Ziel dieses Schritts ist nicht, dass du sofort wählst – sondern dass du erkennst, welche Kombination zu dir passen könnte.
Bevor es um große Summen geht, kannst du mit sehr kleinen Beträgen üben – egal, welchen Weg du später wählst.
Diese Aufgaben sollen dir Klarheit geben – nicht Druck machen. Es geht darum, dass du weißt, wo du stehst.
Die Akademie erklärt dir Modelle, Wege und Risiken – sie ersetzt keine persönliche Entscheidung. Dafür ist dein Mentor da: Jemand, der eigene Erfahrungen gesammelt hat und dir Beispiele zeigen kann.
Dein Mentor darf dir seine eigene Kombination aus Bank, FinTech, Krypto-Anbieter und Wallet zeigen – aber die Entscheidung triffst am Ende du. In deinem Tempo, mit deinem Sicherheitsgefühl.
Die FSA-Akademie ist anbieterneutral. Konkrete Anbieter entscheidest du mit deinem Mentor – auf Basis von Wissen statt Werbung.